Jugend und Schule

Die Unabhängigen im Landkreis Lüneburg

Auf allen Ebenen des politischen Geschehens ist das Alter der beteiligten Personen eher hoch, Jugendliche und Jüngere sind kaum beteiligt.

In der Tat ist es ein Manko aller politischen Institutionen, dass jüngere Mandats- und Entscheidungsträger noch immer eher die Ausnahme sind.

Die Ursachen sind vielfältig. Natürlich haben viele junge Leute andere Hobbys und Ideen, als Politik zu betreiben. Die Bewegung „Fridays for future“ ist eine rühmliche Ausnahme, die Hoffnung macht, das politische Interesse junger Menschen zu wecken. Das Thema Umwelt, aber auch Sportförderung oder der Bau von Jugendzentren betrifft diese Generation direkt.

Unsere Kinder und Jugendlichen sind unsere Zukunft, also müssen auch deren Belange berücksichtigt werden. Freizeitmöglichkeiten wie z.B. gepflegte Spielplätze, freie Fußballwiesen oder Skaterbahnen und vieles mehr muss unter Mitbestimmung und in Absprache mit den betroffenen Jugendlichen gefördert werden.

Die Unabhängigen wollen durch die Einrichtung von Jugendparlamenten oder -beiräten bzw. die Bestellung von Jugendbeauftragten dafür sorgen, mehr Jüngere zu motivieren, sich an den Entscheidungsprozessen der politischen Institutionen zu beteiligen und mitzubestimmen.

Die Pandemie hat uns gezeigt, wie viel Handlungsbedarf in den Schulen besteht. Für die kreiseigenen Schulen sind neben den Ausstattungsdefiziten vom Tablet bis zur Luftreinigungs-Anlage, wo erheblicher Investitionsbedarf besteht, auch innovative Schulkonzepte erforderlich, damit der Unterricht Spaß macht und das Lernen erfolgreich ist.

Mit den Unabhängigen die Jugend fördern und fordern und Schule, die Spaß macht.

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